Mittwoch, 28. Januar 2015

Gehirne?


Das erinnert mich sofort an gruselige Experimente und Elektroschocktherapie, war da nicht was neulich in den American Horror-Stories?

Dann habe ich erst einmal gegoogelt nach "Das Gehirn eines Buddha" und als ich den Untertitel "Die angewandte Neurowissenschaft von Glück, Liebe und Weisheit" wurde mir klar, dass es sich dabei eher um einen Lebensratgeber handelt. Puh, also keine Gehirne brutzeln, beruhigend :o)

Kurz gesagt zielt das Buch darauf, die neuronalen Bahnen des Gehirns durch Meditation und Übungen zu beeinflussen um so ein glücklicheres und befriedigenderes Leben zu führen. Klingt interessant, ist aber wohl (noch) nichts für mich. Ich beginne gerade erst, mich wieder mit Meditation und Spiritualität auseinander zu setzen, von daher schiebe ich das erst einmal auf später :o)

Inspirierte Grüße,
Joya

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